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VFK 1901 Berlin

Einw.

Starter

Name

Bild

 

 

Rein

Im 2.

Satz

 

Kögel

 

 

 

x

Schu-bert

Raus

Im 2.

Satz

Rein

Im 5.

Satz

 

 

x

Ball

 

 

 

 

Fronzek

 

 

 

x

Zaebe

 

 

Raus im 2.

Satz

 

 

x

Kops

Rein im 2.

Satz

Raus

5.

Satz

 

 

 

Ohlrich

 

 

 

 

 

x

 

 

Andres

UFG Sparkasse Grieskirchen/Pötting

Bild

Name

Starter

Einw.

Fidelis

x

 

Rick

x

Raus

4.

Satz

Rein

5.

Satz

Einsiedler

x

 

Schmidt

x

 

Kraft

 

 

Rein

4.

Satz

Raus

5.

Satz

Schatzl

 

 

Lugmair

 

 

Weiss

x

 

Spielbericht

 

Im ersten Halbfinale das von Richard Meyerhans geleitet wird beginnen beide Mannschaften ohne große Überraschungen was die Aufstellungen anbelangt.

Der VFK erwischt den besseren Start und geht mit 3:1 in Führung, dann kommen die Grieskirchner auch bedingt durch einige Servicefehler von Berlin heran und können durch einen gut aufgelegten Dietmar Weiß davonziehen und den ersten Satz sicher mit 6:11 für sich entscheiden.

 

Auch im zweiten Satz präsentiert sich Berlin noch zu fehlerhaft, weiterhin ist der Service das große Problem im Spiel der Hauptstädter, daraufhin reagiert Coach Schubert und bringt mit Schlagmann Kögel und Ohlrich für Kops und Ball zwei frische Kräfte.

Auf Seiten der Mannen aus Österreich ist weiterhin Dietmar Weiß der bestimende Mann und verteilt die Bälle sehr gut was zu einem sicheren 4:11 führt.

 

Berlin wirkt gehemmt und findet bisher keinen Zugang zum Spiel.

Dies wird im folgenden Satz besser, hier kann vorallem der neu eingewechselte 19-jährige Sebastian Kögel auf sich aufmerksam machen und führt sein Team zur 5:3 Führung. Das Spiel bleibt bis zum Satzende ausgeglichen und es kann sich keine Mannschaft absetzen, so ist es Weiß und Fidelis vorbehalten für die letzten beiden Punkte zum 10:12 Satzgewinn und damit zur 3:0 Satzführung zu sorgen.

 

In Anbetracht der schier ausweglosen Situation besserte sich das Spiel der Berliner nun merklich und man konnte nun auch kämpferisch dagegenhalten und sicherte sich den Satz nach einem trickreichen Ball von Schubert hauchdünn mit 11:9.

Dies hinterlässt bei Grieskirchen scheinbar Wirkung und man kann das Niveau der ersten drei Sätze nicht ganz halten. Berlin geht über 4:2 und 7:5 in Führung und hat bei 10:8 zwei Satzbälle die Dietmar Weiß nervenstark abwehren kann.

In der Folge entwickelt sich ein Angabenduell zwischen Schubert und Weiß das Lukas Schubert mit 14:12 für sich entscheiden kann.

Im sechsten Satz übernimmt dann wieder Grieskirchen das Zepter und spielt überlegen. Berlin kann nun nicht mehr dagegenhalten und damit endet die tolle Aufholjagd der Berliner und man muss nach einem 4:11 das Spiel mit 2:4 Sätzen abgeben.

Grieskirchen gewinnt dieses Spiel verdient mit 4:2 Sätzen. Auf Seiten der Berliner ist man zu spät aufgewacht und konnte den 0:3 Satzrückstand nicht mehr egalisieren.

Als Player of the Match wird Dietmar Weiß gekürt, der dem Spiel seinen Stempel aufdrucken konnte.

 

Spieler des Spiels

 

Dietmar Weiss